Flüchtige Geschmäcker haltbar machen: Knoblauchgrasöl

Ich liebe frische Kräuter. Leider halten die sich nicht besonders lange und als Singlehaushalt verbrauche ich schwer große Mengen. Genau das gilt es aber zu tun. In meiner Küche ist nämlich gerade ein Wildkräuterparadies ausgebrochen. Für die vielen Kräuter und die Möglichkeit daran zu verzweifeln möchte ich an dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Erdgespräche richten!

Wildkräuter - freischnauzekochen

Was wäre also besser als ein Kräuteröl? Gesagt getan: Rapsöl und in diesem Fall grob gehaktes Knoblauchgras in den Standmixer. Einmal kräftig durchwirbeln lassen. Fertig!

Besonders begeistert bin ich über die Farbe! Knatsche grün!

Nach ein paar Tagen empfiehlt es sich allerdings, die pflanzlichen Teile kurz abzufiltern. Muss man nicht tun, ist eher was für die Optik. Wer es direkt genießen will, sollte sich die Mühe des Filterns nicht machen, da der Geschmack erst in das Öl wandern muss.

Wildkräuter - freischnauzekochen 3

Vorne im Bild: Knoblauchgras.
Stammt Ursprünglich aus Südafrika und erinnert im Geschmack an unseren heimischen Bärlauch, die Blätter sind aber fester und es kann als Zimmerpflanze gehalten werden.

Und wozu reiche ich das Kräuteröl? Gestern, an einem faulen Samstagnachmittag, ist es mit in der Pfanne leicht angebratenen Nudeln bei mir auf dem Teller gelandet.

Gewürzöl - Knoblauchgras - schnelle Nudeln - freischnauzekochen

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